mit orginal Nürnberger Bratwürstchen, Sauerkraut und orginal Nürnberger Luft, ein guter Start ins neue Jahr








So jetzt geht das Internet endlich wieder … Eigentlich wollte ich ja an Weihnachten schreiben, da hat es dann leider aber nur für ein paar Zeilen gereicht. Deswegen jetzt der für Weihnachten und Silvester vorgesehenene Blogeintrag plus die jetzigen Neuigkeiten.
Obwohl hier außer in den großen Supermarktketten nicht so richtig Weihnachtsstimmung auf kommen mag ist es ja trotzdem Weihnachten. Ich habe uns sogar einen Adventskranz gebalstel, allerdings aus Palmenzweigen. Hier in Malawi wird Weihnachten erst am 25. Dezember gefeiert. Wir werden aber trotzdem am 24. feiern, unter einer Weihnachtspalme mit leckerem Essen und Weihnachtswichteln. Dann geht’s am nächsten Tag nach Nkata Bay und von dort aus nach Likoma Island, eine der zwei Inseln im Malawisee. Dort treffen wir noch andere wwf aus Lilongwe, Rumphi, Chipunga und Mua. Da rutschen wir dann zusammen ins neue Jahr.
Ansonsten gibt es schon wieder vieles zu erzählen. Auf einem Wochenendtrip nach Kande Beach hat mich ein Scorpion gestochen. Hier mal der ausführliche Reisebericht.
Ein Wochenende der besonderen Art – Ein Ausflug nach Kande Beach :
Es war 14:00 als Simon und ich das Haus in Limbe verließen. Froh gestimmt ein entspanntes Wochenende am See zu verbringen, mit Zwischenstopp in Mua. Auf dem Weg zum Blantyre Bus Depot lernten wir noch Daniel, einen wohlhabenden Malawier kennen, der uns im laufe der nächsten Wochen zum BBQ einladen will. In Blantyre angekommen gingen wir zum Bus Depot, in der Hoffnung noch einen der großen Reisebusse zu bekommen, denn bei knapp vier Stunden Fahrt ist das eindeutig die bequemere Variante, vor allem bei meiner Größe. Doch wir hatten nicht das Glück, wir waren zu spät dran. Na gut dachten wir uns, Minibus geht auch und tatsächlich fanden wir uns um 14:30 auf richtig bequemen Sitzen in einem Minibus Richtung Mua wieder. Nach entspannter Fahrt waren wir nach knapp vier Stunden in Mua angekommen und wir merkten deutlich den Temperaturunterschied zu Blantyre, es war verdammt warm. Vor uns stand jetzt der Anstieg hoch zum Namalikate Hostel. Es dämmerte so langsam und wir mühten uns den Berg Nach oben. In der Entfernung hörten wir ein Auto und dachten beide an das selbe, bitte sei es ein netter Fahrer der uns ein Stück mitnimmt, also Hand rausgehalten. Siehe da das Auto hielt an und erst nach kurzem Betrachten merkten wir das es ein Krankenwagen war. Der Fahrer stellte sich als äußerst nett heraus, denn er fuhr uns am Krankenhaus vorbei, direkt auf das Gelände des Hostels.
Wir wurden freundlich empfangen von Fenja und Rebecca und bekamen auch gleich was leckeres zu essen, das typische malawische WG Essen, Nudeln mit Tomatensoße, einfach aber gut!
Es war noch ein netter Abend, aber nicht allzu lange. Am nächsten Morgen gabs lecker 'Obamas' und selbstgemachte Bananenpfannkuchen, die die Mädels schon am Tag davor gemacht hatten. Dann meldete sich Christian aus Dedza, er war mit seiner Arbeit dort unterwegs gewesen, mit dem hatten wir ausgemacht treffen wir uns und fahren zusammen nach Kande Beach. Der teilte uns aber leider mit, dass er zu Frühstück warscheinlich ein schlechtes Ei gegessen hat, denn es ging im heftig schlecht, so hörte er sich auch am Telefon an. Er beschloss, dass es das beste sei wenn er zurück nach Blantyre fährt. Wir machten uns dann fertig und standen um 10 Uhr an der Straße und warteten auf einen Bus. Wir wollten mit dem Bus nach Salima und von dort Richtung Nkata Bay fahren. Nach unseren Überlegungen müssten wir so gegen 15 oder 16 Uhr da sein.
Der Minibus kam und wir fuhren los nach Salima. In Salima fuhren allerdings keine Busse direkt nach Nkata Bay, also nahmen wir ersteinmal den Minibus nach Nkotakota, um von dort aus weiter zu fahren. Soweit war ja schon mal alles fast nach Plan gelaufen. In Dwangwa mussten wir dann auf einen Pickup wechseln, dass sollte der Fehler sein. Es war ca 14 Uhr als wir losfuhren. Wir hatten scheinbar keine gute Wahl, denn wir fuhren maximal 60 km/h. Nach kurzer Zeit wussten wir auch warum. Aus dem Fahrerhäuschen zischte der Wasserdampf heraus, der Kühler hatte seinen Geist aufgegeben. Also lief jemand los, mit einem Kanister in der Hand von der Straße weg und kam nach knapp 10 Minuten mit frischem Kühlwasser zurück. Alle stiegen wieder auf und wir fuhren langsam weiter. Die Straße führte uns über klapprige Holzbrücken und durch die Einöde, hier sah man, hatte die Regenzeit noch nicht begonnen. Es stiegen immer wieder Menschen hinzu oder verließen den Pickup. Nach einiger Zeit Stieg eine Mutter, die ihr Kind auf dem Rücken gebunden hatte. Alles so gut so weit und wir fuhren an die zehn Minuten als die Mutter auf Chichewa anmerkte, sie habe etwas vergessen. Also hielten wir an und die Mutter fuhr mit ihrem Kind mit einem anderen Pickup zurück, wir warteten am Straßenrand. Nach einer Weile schnappte sich unser Fahrer ein Fahrrad von einem der Vorbeifahrenden und fuhr damit ebenfalls zurück. Zuerst kam er zurück mit einem sagen wir mal acht Jahre alten Kind, fuhr nochmals zurück und kam mit Mutter und Säugling wieder. Wir wollten zuerst nicht recht begreifen, aber verstanden dann dass die Mutter tatsächlich ihr zweites Kind vergessen hatte. Die Aktion kostete uns fast eine Stunde und es war mittlerweile 16.30 Uhr. Wir hofften beide demnächst endlich anzukommen, denn wir hatten auch nichts mehr zu trinken, wir hatten nicht gedacht so lange unterwegs zu sein. Aber wir fuhren immer weiter, bis es plötzlich einen Schlag tat und ein andauerndes klopfen zu hören war. Wir stoppten wieder und mussten sehen das einer der Reifen geplatzt war. Alle mussten absteigen und der kaputte Reifen wurde einfach abgeschraubt, zum Glück hatten wir hinten jeweils zwei Räder, denn Ersatzreifen gab es keinen. Als alles wieder startklar war, war es bereits dunkel. Es stiegen immer mehr Leute aus und wir konnten uns auf die Ladefläche legen und den doch beeindruckenden Sternenhimmel betrachten, während sich über dem See ein heftiges Gewitter entlud. Nachdem wir noch durch eine Polizeikontrolle gelotst wurden kamen wir um 19.45 endlich an Kande Beach an. Nun waren es nur noch 2,5 km zu unserer Lodge. Zum Glück lief noch jemand den gleichen Weg, ansonsten hätten wir den weg in der Dunkelheit wohl nicht gefunden. So wurden aus geplanten fünf Stunden ganze zehn. Wir wurden von den wwf aus Rumphi, Valentin und aus Chipunga, Antonia und Vincent empfangen. K.O. Und durstig wie Simon und ich waren gabs noch ein Bier und Fanta und Coke. Die anderen drei hatten sich im Dorm, einem Schlafsaal mit 9 Betten einquattiert und da die Rezeption nicht mehr offen hatte ließen wir unser Zelt in der Ecke stehen und legten uns einfach mit dem Schlafsack ins die noch leeren Betten.
Am nächsten Morgen führte der erste Weg in See, die Wellen waren wie am Meer und das Wasser verdammt warm.
Dann trieb uns der Hunger, den langen Weg zurück zur Straße zurück, wo wir uns mit Cola und Brot eindeckten. Schon wieder auf dem Rückweg, sah ich einen Pickup den Weg entlang fahren und winkte dem Fahrer, das Auto hielt an und wir stiegen ein. Perfekt. Auf der Fahrt erfahren wir dann dass wir gerade im Auto des Außenministers mitfahren, zwar ohne Minister, aber da mussten wir schon alle erst einmal stutzen. Der Tag verlief ruhig, zum Glück. Gegen Mittag paddelten Simon, Vincent, Valentin und ich mit zwei Kanus zur 500m entfernten Insel. Dort erkundeten wir die kleine Insel, sprangen von Felsvorsprüngen und umrundeten mit den Kanus die Insel, bevor wir wieder zurück paddelten. Der Rest des Tages wurde ordnungsgemäß vergammelt. Am frühen Abend dann hatten wir uns ein >local dinner<>
Am nächsten Morgen wollten Simon und ich schon früh los, um den großen Reisebus direkt nach Blantyre noch zu erreichen. Um halb 10 sollte der erste fahren um 10 der nächste, aber auch letzte. Wir packten also all unsere Sachen zusammen und gingen um 9 Uhr los, in der Hoffnung eine nicht so lange Heimfahrt wie Hinfahrt zu erleben. Es sollte anders kommen.
Der Bus um 10 fuhr uns direkt vor der Nase davon, aber wir hatten ja noch den Ganzen Tag vor uns. Auf den Bus um 10 Uhr warteten wir jedoch vergeblich und auch sonst war der Verkehr auf der Straße eher dünn. Um halb 11 nahm uns endlich ein Pickup mit jedoch nur bis zur nächsten Roadblock. Dort mussten wir nun schon das erste Mal umsteigen, es dauerte ein wenig bis wir losfuhren, denn uns wurde hinten drauf noch ein LKW Motor aufgeladen. Um in der Fahrerkabine mehr Platz zu haben packten wir unsere Taschen auch hinten drauf. Es ging also endlich weiter. Die scheinbar endlosen Straßen entlang. Immer wieder durch Dörfer hindurch und am See entlang. Auf dem spielte sich gerade ein Spektakel ab. Eine spezielle Fliegenart versammelte sich über dem See in nach oben gezogenen Kegeln über dem See um dort ihre Eier abzulegen. Die hingen wie riesige schwarze Nebelschwaden über dem See. In Dwangwa mussten wir abermals umsteigen diesmal in einem Minibus. Und da passierte es. Ich nahm mein Gepäck im Minibus auf meinen Schoß und spürte plötzlich einen stecheneden Schmerz in meinem linken Ellenbogen. Hab mich wohl eingezwickt, dachte ich mir, doch als ich auf meinen Schlafsack nachguckte und mich ein ca 4 cm langer Scorpion anschaute dachte ich mir – Scheiße. Aber was soll man machen mitten in der Pampa. Soweit Simon und ich wussten waren Scorpione in dieser Größe nicht giftig. Doch bereits nach einigen Minuten spürte ich meinen Arm von der Schulter bis zur Hand nicht mehr, die Hand schon noch und ein Schmerz rings um den Ellenbogen war zu spüren. Aber wir fuhren weiter, bis unserem Minibus der reifen platze. Im nächsten Dorf wurde der Autoreifen nicht gewechselt sondern geflickt. Irgendwie hatten wir schon eine Vorahnung, oder kann man Autoreifen tatsächlich gut flicken ? Nach ca. 30 minütiger Pause fuhren wir weiter. Doch es dauuerte nicht lange und der Reifen war wieder platt, wir hatten es bis zum nächsten Dorf geschafft. Gestrandet so ziemlich im der malawischen Nirgendwo. Es wollte über eineinhalb Stunden ! Einfach kein Auto oder Minibus kommen. Es kam zu dem ein oder anderen netten Gespräch am straßenrand mit unseren Minibusfahrer und den Dorfbewohnern die sich daran amüsierten das zwei Weiße dort liegengeblieben waren. Nach dieser halben Ewigkeit kam aus der Ferne langsam ein großer Holztruck angeschlichen. Nach kurzer Verhandlung stiegen wir auf. Langsam kletterte der Truck die Hügel hinauf und hinunter und wir Stück für Stück immer näher nach Salima, in der Hoffnung dort endlich einen Direktbus nach Blantyre zu finden. Am einen Ende von Salima angekommen mussten wir den Truck verlassen, er fuhr leider in eine andere Richtung weiter. Mit dem Fahrradtaxi gelangten Simon und ich um 17.30 Uhr zum Busbahnhof. Jetzt geht’s endlich schnell nachhause dachten wir uns, doch es fuhren keine Minibusse mehr nach Blantyre und der nächste Reisebus kam erst um 22 Uhr. Also hieß es warten. Wir suchten erstmal die nächste Supermarktkette auf und kauften dort ein paar Bier und Cola, Brot hatten wir von der Fahrt noch übrig. Dann gingen wir zurück. In den vier Stunden spielten wir mit den Kindern, die am Busbahnhof sich aufhielten ein Spiel mit Kronkorken, unterhielten uns mit allenmöglichen Menschen und kauften uns noch zwei Tüten Kartoffeln, vom nächsten Pommesbräter. Die vier Stunden waren lang, doch auch vier Stunden gehen vorbei. Endlich im Reisebus sitzenend, hofften wir ein wenig schlafen zu können und gegen 2 Uhr in Blantyre anzukommen. Doch aus das sollte nicht klappen. Im Bus war die Musik bei gefühlten 200 db und afrikanischen Chören um die Uhrzeit nicht auszuhalten und wir konnten beide nie mehr als kurze zeit zu dösen. Der Bus kam letztendlich um 4 Uhr nachts in Limbe an und wir erreichten unser Haus gegen 4.30 Uhr.
Nach vier Tagen waren die Schmerzen im Arm weg und das Taubheitsgefühl war verschwunden.
Einmal muss man sowas vielleicht erlebt haben, aber ein zweites Mal brauchen wir nicht.
In meiner Arbeit haben die Teacher Trainings angefangen und ich bin sowohl Lehrer als auch Schüler. Ich habe sogar ein Zertifikat bekommen und dürfte jetzt meine eigene Vorschule in Malawi eröffnen. Aber keine Sorge den Plan verfolge ich nicht. Bei den zukünftigen Trainings bekomme ich dann meinen eigenen Part als Lehrer.
Und eine neue Chefin haben wir bekommen. Ich finde ein bischen netter und irgendwie krempelt sie unsere Organisation gerade etwas um, bringt frischen Wind und neue Ideen mit. Ein guter Wechsel.
Und wir haben den Vize- Polizeipräsidenten kennengelernt. Auch hierzu eine kleine Geschichte.
Es war Samstagnacht 4 Uhr und wir fuhren mit dem Taxi von Blantyre nachhause. Wir mussten tanken und hielten deswegen an der nächsten Tankstelle. Nach kurzer Zeit klopfte es an der Scheibe und ein Mann meinte wir sollen aussteigen und uns ausweisen. Es waren zwei Zvilpolizisten. Scheiße! Niemand hatte eine Kopie seines Reisepasses dabei. Es war schon ein wenig seltsam, wir wurden dann von einem vergitterten Wagen mit zwei Soldaten, mit dem Maschinengewehr im Anschlag abgeholt und aufs Polizeirevier gefahren. Nach langem Gespräch mit dem Ergebnis, dass wir am Samstagmorgen mit Reisepass zum Vizepolizeipräsidenten gehen sollten, um 8 Uhr in der Früh … Es war ein entspanntes Gespäch über die Bedeutung von deutschen Freiwilligen in Malawi und über unsere Sicherheit. Ja und seit dem haben wir alle sogar seine Visitenkarte.
Da wir jetzt ja nur noch zu fünft im Haus sind, da auch Svenja das Jahr abgebrochen hat, haben wir uns einen neuen Mitbewohner zugelegt – einen kleinen süßen Affen. Ihr Name: Dr. Banana. Der hat in unserem Garten auf jeden Fall genug Platz.
Ja und so haben wir das dann auch gemacht. Die Weihnachtspalme haben Christian und ich aus unserem Garten ausgegraben und festlich geschmückt. Und ich stand dann den restlichen Tag in der Küche und zauberte uns ein leckeres Weihnachtsessen. Es gab Bruscetta als Vorspeise, dann Roastbeef mit Ofenkartoffeln, Ofentomaten, grünen Bohnen und gemischten Salat und als Dessert weihnachtliche Zimtzabaione. Es war alles einfach supergut gelungen. Den Weihnachtsabend haben wir dann noch in einer kleinen Bar gleich bei uns um die Ecke beendet. Am nächsten Mittag gings mit dem Nachtbus los in Richtung Nkata Bay. Um 3 Uhr nachts kamen wir endlich an. Wir verbrachten dann noch einen Tag dort und machten dort unter anderem noch eine Bootstour zum Klippenspringen oder auch vom Mangobaum ins Wasser. Am Montagabend wollten wir los. Zunächst war es ein schöner Tag und wir kauften noch alles ein was wir auf der Insel nicht zu kaufen glaubten. Die Ilala, das Passagier und Frachtschiff in einem, hatte schon am Hafen angelegt und wir waren los zum Hafen gelaufen, als es plötzlich zu regnen begann. In strömenden Regen rannten wir vollbepackt mit Rucksäcken und Tüten voll Essen und Trinken zum Schiff. Dort spielte sich ein Szenario wie vor einem Flüchtlingsschiff ab und wir mittendrin. Um ca. 20 Uhr fuhren wir dann mit der Ilala los in Richtung Chizumulo, der kleinen Nachbarinsel von Likoma. Um 1 Uhr in der Nacht erreichten wir die kleine Insel. Es sollte die schönere der beiden Inseln sein. Mit kleinen Booten die im Wasser wie Nussschalen wankten, wurden wir zum Strand gefahren. Es war schon sehr abenteuerlich. Angekommen wollten wir eigentlich einfach am Strand die restlichen Stunden bis Sonnenaufgang verbringen, doch die Mücken waren erbarmungslos und wir schlugen alle noch unsere Zelte auf. Es waren wunderbare Tage auf Chizumulo, die wir hauptsächlich mit chilln und essen verbrachten, abgesehen von einer kleinen Inselerkundung. Abends kauften wir bei den Fischern frischen Fisch, entschuppten diesen, nahmen ihn aus und grillten ihn.
Am 30. Dezember fuhren wir dann mit kleinen Motorbooten in glühender Hitze rüber nach Likoma. Und dann war schon Silvester, es war ein unwirkliches Gefühl. Es gab lecker Essen in der Lodge und wir feierten mit Norwegern, Australiern, Holländern, den Lodgebesitzern und ein paar Inselbewohnern ins neue Jahr hinein. Es wurde en großes Lagerfeuer gemacht und ich konnte endlich meine Raketen die ich seit einer Woche im Rucksack mit mir trug in den Himmel über dem See schießen. Am nächsten Tag nahmen wir dann unsere insgesamt 26 stündige Rückreise in Angriff. Mit Schiff und Bus zurück nach Limbe. Als wir ankamen, war es ein Gefühl wieder daheim zu sein.
Bilder von alledem kommen nächste Woche oder am Wochenende !
Ach ja bevor ich es vergesse die Haare sind wieder ab, schon vor Weihnachten. Und an Weihnachten trennten Simon und ich uns endlich von unserem Bart, Wette bestanden!
Ich hoffe ihr seit alle gut im neuen Jahr angekommen, ich sage euch ich bin.
Euer Manu