All dies aufgeschrieben würde jedoch mehr als ein paar Seiten füllen.
Mit Simon und Christian habe ich also noch unsere Urlaubstage aufgebraucht, wir fuhren mit dem Bus nach Zambia zu den Viktoriafällen. Schon sehr beeindruckend. Vor Ort ließen wir es uns nicht nehmen, den Bunjisprung von der Brücke, mit Blick auf die Wasserfälle zu wagen. 111 m – Pure Adrenalin wurde uns versprochen, Tatsache es war ein Erlebnis der Extraklasse, ein Sprung in die Tiefe, einfach geil! Und wir besuchten den South Luangwa Nationalpark, sahen unzählig viele Tiere, Leoparden, Löwen, Elefanten, Giraffen, Büffel, Antilopen, Hippos und vieles mehr.
Und verrückt wie wir sind gings dann in die entgegengesetzte Richtung auf nach Zanzibar, mit Valentin und Vincent, zwei Freiwilligen aus dem Norden. Eine Insel, die ihrem Ruf gerecht wird. Mit dem Scharm von Stone Town und von arabischen Einfluss geprägt war es auch wert dort gewesen zu sein. Nicht zu vergessen die weißen Strände ;)
Aber auf unserer Reise fiel uns auch auf, wie weit Malawi doch im Vergleich zu seinen Nachbarländern in der Entwicklung zurückliegt. Eine Großstadt wie Lusaka oder Dar es Salaam gibt es in Malawi schlichtweg einfach nicht.
Die Arbeit dümpelt so vor sich hin, da oft in letzter Zeit die Unterstützung von meiner Chefin fehlte. Jetzt ist meine Chefin zu einer anderen Organisation gewechselt und hier geht alles durcheinander, es werden interessante Wochen.
Nächstes Wochenende dann feier ich meinen Geburtstag mit all jenen die man in diesem jahr so kennengelernt hat, und da es immer weiter aufs Ende zu geht wird es dann wahrscheinlich auch ein wenig zur Abschiedsparty.
Und so hat mich die Heimat auch schon bald wieder. Nach dem Endseminar bleiben mir noch 2 Wochen um mich zu verabschieden und meine Sachen zu packen. Am 22. August lande ich mit Flug SA 260 um 6:10 Uhr in Frankfurt. Manchmal freue ich mich auch schon wieder auf zu hause und auf Euch!
Hier nun noch ein paar Bilder vom Urlaub.



Es gibt noch einen Abschiedsblog, versprochen, den dann im August.
Bis dahin machts gut,
Euer Manu